14 Sep

Nikon Neuheit D750 DSLR Photokina 2014

Meine Gedanken zur neuen digitalen Spiegelreflexkamera D750 aus dem Hause Nikon

D750_frontZunächst einmal muss ich festhalten, dass sich die Überraschung in Grenzen gehalten hat. Durch Seiten wie nikonrumors oder photorumors ist man in den letzten Jahren immer schon vor einer Produktpräsentation sehr gut informiert und die wirklichen Aha-Erlebnisse bleiben dadurch aus.D750_back Meine Hoffnung ist, dass die neue Nikon D750 näher an der Nikon D810 ist, als an der Nikon D610. Was gefällt mir an der neuen Nikon D750 und was gefällt mir nicht:

PRO:

  • Vollformatsensor mit „nur 24MP“ (mehr brauch ich eigentlich auch nicht)
  • hochwertiger Autofokus wie in der Nikon D4s & Nikon D810 mit 51 Fokuspunkten
  • neuer Gruppenautofokus bei dem mehrere Messpunkte zu einer Gruppe zusammengelegt werden können
  • neuer Monitor auf der Rückseite mit sehr hoher Auflösung
  • 100% Sucher
  • 6,5 Bilder / sec brauche ich relativ selten, aber wenn doch ist es immer besser, mehr als weniger Bilder in der Sekunde schießen zu können
  • Video -FullHD 1080p mit 60 fs/sec
  • unkomprimierte Video 1080p Ausgabe auf einem externen Rekorder
  • Modus:“flat“ bei der Bildausgabe für ein Videosignal, sprich das Motiv wird ohne Veränderung ganz neutral aufgezeichnet, um in der Nachbearbeitung das bestmögliche Resultat zu erhalten
  • Über dem HDMI-Ausgang komplette Signalausgabe inkl. „Zebramodus“; das heißt, es werden die überbelichteten Bereiche im Bild in einem Schwarz/Weißmuster angezeigt
  • Viele freikonfigurierbare Tasten am Gehäuse
  • mehr als 1200 Aufnahmen mit einem Akku
  • USB 3.0 Anschluss (schnelle Übertragung per Tethering in den Rechner möglich)
  • Preis: 2149€ ist wirklich ein faires Angebot für so viele Funktionen
  • Verfügbarkeit Ende September 2014

Neutral:

  • ISO-Bereich von 100 – 12.800 (erweiterbar auf 50 – 51.200) ist heutiger Standart und der Bereich der D810 ist ein wenig umfangreicher
  • integrierte WiFi-Funktion; muss man sehen wie es sich im Alltag verhält mit der Einrichtung und Stabilität; wenn es ähnlich instabil ist wie das Signal von PhaseOne ist es nicht zu gebrauchen und nur ein netter Zeitvertreib
  • 2x Speicherkartenslots sind immer super, da in der Kamera sofort ein Backup der Bilder erzeugt wird, aber warum muss Nikon auf die wenig robusten SD-Karten setzen…das finde ich in der D810 besser gelöst, dort ist einmal ein CF-Schacht und ein SD-Kartenschacht verbaut
  • Blitzsynchronisationzeit verlängert sich ganz leicht auf 1/200sec
  • Einige stört der wegrationalisierte AF-ON Knopf neben dem hinteren Wählrad. Ich arbeite nicht damit, von daher ist mir egal, ob der Knopf vorhanden ist oder nicht
  • Die Anordnung der Knöpfe ist leider nicht so wie bei den anderen professionellen Nikon Kameras, z.B. liegt der Knopf für den Weißabgleich und die Taste für die ISO-Funktion nicht mehr oben auf dem Wählrad, sondern links neben dem Monitor. Es ist nur eine kleine Umgewöhnung aber wenn man zwei Kameras gleichzeitig verwendet z.B: eine D4 und eine D750 ist das schon nervig und kostet Zeit
  • Leider kein sRAW wie in der D810 um Fotos beispielsweise nur in 8MP aufzunehmen, was für die meisten Anwendungen ausreichen würd
  • eingebauter kleiner Blitz

Negativ:

  • Klappdisplay finde ich völlig überflüssig und habe ich noch nie vermisst bei einem Shooting. Außerdem besteht die Gefahr das Display dadurch im Arbeitsalltag abzureißen.
  • Nur 1/4000 sec als kürzeste Belichtungszeit möglich…D810 und D4s erlauben bis 1/8000sec (das ist immerhin eine halbe Blende weniger Spielraum bei der Belichtung )
  • Mir kommt die Nikon D750von den Ausamaßen her sehr klein vor. Ich fürchte längeres Arbeiten in Kombination mit einer schweren Linse wie z.B: Nikon 70-200mm 1:2,8G VR II oder Nikon 80-400 mm 1:4,5-5,6G VR wird selbst mit Batteriegriff anstregend, da die Kamera zu frontlastig wird.
  • Warum bei SD-Karten nur der alte Standart von UHS-1 unterstützt wird, der bei ca 100MB/sec schlapp macht. Besser und vorallem zukunftssicherer wäre es gewesen gleich auf den UHS-2 Standart mit wesentlich höhere Übertragungsraten zu setzen. Heutige SD-Karten erreichen mit UHS-2 schon 280MB/sec, z.B. SanDisk SDXC Extreme Pro 64GB (280 MB/sec)

Das Allerwichtigste: „die Bildqualität der Kamera“. Diese kann ich natürlich noch nicht beurteilen, da noch keine unabhängigen Bilder im Netz zu finden sind. Die Produktbilder von Nikon sind wie immer mit Vorsicht zu genießen, wer weiß wieviel da nachbearbeitet wurde. Wobei die Bilder schon ein wenig retuschiert aussehen, zumindest erkennt man in einigen noch die Sensorflecken…da frage ich mich auch wieder was Nikon sich dabei gedacht hat, solche Bilder als Promomaterial auszugeben…

Fazit

Ich hatte leider zu große Hoffnungen bezüglich eines D700 Nachfolgers. Die D750 ist es jedenfalls nicht, leider…Das Gehäuse entspricht eher einem Einsteigermodell, als einer Profikamera. Außerdem sind viele Kleinigkeiten, die mich zögern lassen diese Kamera sofort zu kaufen. Da wäre zunächst die kürzeste Belichtunsgzeit von „nur“ 1/4000sec, das „bescheidene“ Klappdisplay oder die ausschließliche Nutzung von SD-Karten. Das sind alles Punkte, die für mich gegen einen Kauf sprechen. Auf der anderen Seite reichen mir 24MP völlig aus und ich hatte noch keinen Kunden, der bei einem Auftrag mit einer DSLR mehr Megapixel benötigt hat. Aber nun werde ich mir wohl doch die D810 genauer anschauen und deren Kauf erwägen. Es sei denn, die Bildqualität der D750 ist auf dem gleichen Niveau der D810 oder sogar darüber, dann muss ich wohl doch noch einmal darüber nachdenken. Ein paar Nikonpressebilder (für Bilder in hoher Auflösung einfach bei Nikon.de schauen)

12 Sep

Sigma will es wissen – neue Objektive braucht das Land

Sigma präsentiert zwei neue 150 – 600mm f/5 – 6,3 Objektive

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Sigma stellt heute gleich zwei Objektive mit der identischen Brennweite und den fast gleichen Eigenschaften vor. Beiden gemeinsam ist der enorme Zoombereich von 150mm – 600mm bei einer Anfangsblende von f/5 – 6,3. Eine Linse wird im Sportbereich von Sigma veröffentlicht, die andere im Contemporarybereich. Daraus erschließen sich auch schon die gravierendsten Unterschiede, die Sportlinse hat einen deutlich komplexeren Aufbau und dabei einen besseren Autofokus. Die zweite Linse ist durch den einfacheren Linsenaufbau deutlich leichter und eignet sich eher als Reiseobjektiv. Die Sportvariante soll 2099€ kosten beim zweiten Objektiv gibt es noch keinen offiziellen Preis. Sowohl Canon-, Nikon-, Sigma- als auch Sonyanschluss werden unterstützt.

 

Sigma 18 – 300mm f/3,5 – 6,3 Allround Objektiv für APS-C

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Außerdem zeigt Sigma auch noch ein Superzoomobjektiv mit dem gigantischen Brennweitenbereich von 18 – 300mm. Erhältlich sind diese Objektive bisher nur für Kameras mit kleinem Bildsensor, dort aber äußerst beliebt, da sie für den Fotografen sehr bequem sind. Solche Objektive sind immer ein großer Kompromiss zwischen starkem Weitwinkel und einem extremen Telebereich. Daraus ergeben sich immer starke Nachteile bei der Bildqualität.

Kostenpunkt 599€ und erhältlich für Canon, Nikon, Pentax, Sigma, Sony!

 

Sigma Teleconverter mit 1,4x- und 2x-fache Verlängerung

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Ebenfalls kommen zwei neue Teleconverter für Nikon-, Canon- und Sigmaanschluss. Die Variante mit 1,4-fachen Verlängerung schluckt eine Blende. Der Konverter mit 2x-facher Verlängerung kostet sogar zwei Blenden. Also aus einem Objektiv mit einer Anfangsblende von 4 wird ein Objektiv mit Blende 8, aber verdoppelter Brennweite. Wirklich Sinn machen solche Konverter nur bei lichtstarken Festbrennweiten z.B. einem 300mm f/2,8. Preise konnte ich keine finden.

Alle Neuheiten werden nächste Woche auf der Photokina ausliegen! Weitere detaillierte Informationen findet ihr auf Sigma.com

 

11 Sep

Fotolinks der Woche 37/2014

#1 Zeiss Otus 1,4 / 85mm Objektiv

Zeiss präsentiert das Otus 1,4 / 85mm Objektiv der Öffentlichkeit. Es handelt sich um ein leichtes Teleobjektiv ohne Autofokus, aber dafür mit der besten Bildqualität, die man fürs Kleinbildformat kaufen kann. Erhältlich ab Mitte September 2014, sowohl für Canon als auch für Nikon und der Preis liegt bei 3999,-€!

Zeiss_85mm_objektiv_photokina_2014

Zeiss hat auch ein paar Beispielfotos bei flickr veröffentlicht. Leider werden diese dem Objektiv nicht ansatzweise gerecht. Mir ist es immer unverständlich, warum Firmen, die nicht aus dem Fotografiebusiness stammen viel Geld für Werbefotos ausgeben und Firmen wie Zeiss so gut wir gar kein Geld. Die Fotos wirken eher so als ob ein paar Ingenieure aus der Entwicklungsabteilung ihre Urlaubsfotos zeigen dürfen.

Zeiss_Otus_85mm_objektiv_photokina_2014

In einem ausführlichen Blogbeitrag auf dem hauseigenen Firmenblog stellt Zeiss das Otus 85mm noch einmal genauer inkl. Aufbau vor. Es wird deutlich mit welchem hohem Aufwand Zeiss hier versucht in bisher unbekannte Gebiete beim Kleinbildformat vorzustoßen. Allein die Größe und das Gewicht des Objektivs entsprechen einem Mittelformatobjektiv. In diesem Bereich hat Zeiss ja auch eine uralte Tradition mit der Zusammenarbeit mit Hasselblad aus Schweden. Ich finde dieses Objektiv sehr faszinierend und freue mich schon darauf es auf der Photokina 2014 einmal ausprobieren zu können. Rein vom wirtschaftlichen Faktor her wird dieses Objektiv sicherlich niemals seinen Weg in mein Pelicase finden, dennoch ist es interessant zu sehen, wie durch solche Objektive andere Hersteller (Canon, Nikon) gezwungen werden ihre Objektivpalette zu verbessern. Sicherlich ist ein Nikon 85mm 1,4 oder ein hoffentlich bald erhältliches Sigma 85mm / 1,4 allein schon aufgrund des Autofokus deutlich praxistauglicher. Vom Preis- Leistungsverhältnis wollen wir da gar nicht erst sprechen.

#2 Storm-Chasing Fotograf

Das Bilderportal 500px stellt in unregelmäßigen Abständen besondere Fotografen und deren Bilder vor. Die Idee dahinter ist es einen Tagesablauf des Fotografen zu zeigen und dabei auf das verwendete Equipment zu zeigen. Besonders fasziniert hat mich Brandon Goforth, der sich auf „Storm-Chasing“ spezialisiert hat und dabei sicherlich auch das ein oder andere Mal brenzlige Situationen meistern musste.  Wirklich tolle Gewitter und Sturmfotos, nicht nur für Landschaftsfotografen. ;)fotolinks_brandon_goforth

#3 neues Produkt von Lighttools

Lighttools, der beste Hersteller von Waben für Softboxen hat ein neues geniales System mit dem Namen [ez]Pop veröffentlicht. Damit gehört der umständliche Aufbau bei der Wabenmontage endlich der Vergangenheit an! Chimera war das sogar ein kleines Produktvideo wert und das möchte ich euch nicht vorenthalten. Im Video wird der praktische Nutzen der neuen Funktion sehr deutlich. Auch das Video, wie die Beispielfotos von Zeiss, präsentiert das Produkt nicht sehr gut.

Wer Interesse an Lighttools oder Chimera Produkten hat kann mir gerne eine Mail schreiben.

#4 inspirierender Fotograf der Woche

Der Fotograf diese Woche ist Brad Trent, der aufgrund seiner genialen Businessportraits und seines sehr guten Blogs mit dem tollen Namen: „damn ugly Photography bekannt wurde.

Brad_trent_photographer_portraits

 

8 Sep

Fotokurs zum Festival of Lights 2014 in Berlin verfügbar

Ab heute ist die Anmeldung für die Workshops zum diesjährigen Festival of Lights möglich. Sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene werde ich viele interessante Tipps & Tricks zur Nachtfotografie erzählen. Ziel ist es atemberaubende Fotos zu schießen, die man sich anschließend ins Wohnzimmer hängen möchte.

Fotografie Kurs Festival of lights Berlin 2014 Fotokurs Festival of lights berlin 2014 Festival of lights berlin 2014 fotokurs einsteiger

4 Sep

Pressefotografie für Visit Berlin am Brandenburger Tor

Die Aufnahmen sind schon Anfang des Jahres entstanden. Ich durfte für Visit Berlin die neugestaltete Touristeninformation am Pariser Platz, um genau zu sein im Brandenburger Tor fotografieren.  So kam ich den Genuss das Brandenburger Tor auch einmal von Innen zu sehen. So viele Pressetermine gab es schon mit dem Tor im Hintergrund, aber noch nie war ich im Gebäude selbst. Als besonderes Highlight zur Neueröffnung waren die Tape Künstler der Klebebande vor Ort und tapten eine Wand mit der Skyline von Berlin.

Seht euch die Fotos an und wenn ihr in der Nähe seid, schaut ruhig mal in die Touristen Information rein. Hier findet ihr weitere Verkaufsstellen von Visit Berlin. Gerade Neu-Berliner , Touristen aber auch hier Geborene werden viele neue Attraktionen entdecken. ;)

 

3 Sep

Fotolinks der Woche 35/2014

#1 Link der Woche geht an die Macher von Game of Thrones bzw. an die Special Effects Macher in den USA. Rodeo FX heißt die Firma mit Hauptsitz in Kanada. Letzte Woche wurde ein kleines aber feines Making Off Video veröffentlicht:

 

#2 Der New Yorker Fotograf Mathew Salacause hat neben seinem Beruf noch die Zeit gefunden alte analoge Negative aufzubereiten und als neuen Print zu verkaufen. Die Fotos reichen bis in die 1890er Jahre zurück und gehen bis in die 1990er Jahre. In diesem Interview beschreibt er seine Motivation und die Gedanken hinter dem Projekt.

Negativ von Leonardo di Caprio

#3 Eine wunderschön designte Seite (the great discontent) mit vielen inspirierenden Interviews kreativer Menschen.

the great discontent

 

#4 Der amerikanische Fotoshop B&H hat eine neue Unterseite eröffnet. Alles rund um das Canon Kamerasystem!  Es werden sämtliche Linsen und deren Wirkung bzw. Einsatzzweck vorgestellt. Außerdem gibt es jeweils einen bekannten amerikanischen Fotografen, der seine Lieblingslinse in einem kurzen Interview vorstellt. Eine wirklich sehr detaillierte und aufwendig gestaltete Seite. Gerade für Kameraeinsteiger eine sehr gute Möglichkeit die unterschiedlichen Linsen im Canonsystem kennen zu lernen. B&H photo Canon Kamera guide

 

 

25 Aug

Cornwall im Sommer 2014

Fotoreise nach Cornwall in England

Diesen Sommer durfte ich eine Woche im wunderschönen Cornwall im Südwesten von England verbringen. Zunächst denkt fast jeder bei dem Namen Cornwall an die Rosamunde Pilcher Filme, die immer abends auf den öffentlich rechtlichen Sendern laufen. Doch das wird dieser grandiosen Ecke Englands nicht mal ansatzweise gerecht!

Fotomotive überall!

Startpunkt unserer Ausflüge war das kleine verschlafene ehemalige Fischerdorf Penzance ganz im Westen von England. Von dort aus lassen sich fast alle Sehenswürdigkeiten Cornwalls in knapp einer Autostunde erkunden.
Auf Grund der spürbaren Ausläufer des Golfstromes herrscht in Cornwall sehr mildes Klima und eine sehr grüne Vegetation.
Neben der großen Weite hat mich das teilweise fast schon mittelmeerartige Klima mit Palmen und Sandstränden beeindruckt.

Für mich ist Cornwall ein echter Geheimtipp, nur knapp fünf Autostunden von London Heathrow entfernt und so gut wie kein Massentourismus. Auch aus Fotografensicht gibt es viele spannende Motive, wie ihr im Folgenden seht (ja Stonehenge liegt nicht in Cornwall, ist aber trotzdem eine Reise wert und nur ein kleiner Umweg vom Flughafen):

24 Aug

Fotolinks der Woche 34/2014

#1 Die junge britische Make Up Artistin Laura Jenkinson zeigt, wie man kreativ mit Make Up Comicfiguren ins Gesicht zaubern kann.


#2 Ein englischsprachiger sehr interessanter Artikel zum Thema Bildkompositionen. Für Fotoänfänger sehr zu empfehlen, auch wenn es am Ende zu theoretisch wird…

 

 

 

 

 

 

 

 

#3 44 Einblicke in Maler-und Künstlerateliers, die einem eine Sache ganz deutlich zeigen: wo Kreativität ist, herrscht meistens das absolute Chaos xD

 

 

 

 

 

 

 

 

#4 Alle die die Serie House of Cards kennen werden es sofort erkennen. Die kleine Filmproduktion Filmspektakel aus Wien hat das Intro der amerikanischen Serie in Wien nachgestellt. Wie ich finde sehr detailgetreu und absolut sehenswert.

Vienna in the style of House of Cards from FilmSpektakel on Vimeo.

#5 Zum Abschluss noch der Link zu einem sehr coole Fotografen aus Hamburg Florian Bison.

Bildschirmfoto 2014-08-24 um 17.12.38

27 Mrz

Video Tutorial Colorchecker Passport von X-Rite & die Bearbeitung in Adobe Lightroom

Heute startet eine neue Rubrik auf meiner Seite. Ab sofort wird es in regelmäßigen Abständen Videos zu den unterschiedlichsten Themen rund um Fotografie & Film geben. Unter anderem werde ich auf folgende Bereiche eingehen: Tests von Kameras & Objektiven, Tutorials / Lernvideos für Adobe Lightroom, praktische Tipps und Erfahrungsberichte aus meinem fotografischen Alltag.

Mein Ziel ist es, hauptsächlich über Gegenstände zu berichten, die ich auch wirklich im Alltag nutze und empfehlen kann. Ich werde sowohl Einsteiger- als auch Profiprodukte testen und miteinander vergleichen, um die jeweiligen Vor- und Nachteile zu zeigen. Bei mir wird es keine „gekauften“ Tests geben. ;)

Falls ihr Ideen für ein Tutorial oder Wünsche für Lernvideos habt, zögert nicht, euch bei mir zu melden oder ein Kommentar zu schreiben.

Starten möchte ich heute mit dem ColorChecker Passport der Firma X-Rite. Über dieses kleine Tool habe ich schon einmal einen Artikel verfasst. Da ich nach wie vor sehr überzeugt bin, ist das der Anlass mit dem Colorchecker meinen YouTube Channel zu eröffnen.

Viel Spass beim Anschauen. Wenn ihr Fragen zur Nutzung des Colorcheckers habt, meldet euch einfach bei mir.

Hier ein paar Beispielfotos um den Einsatzzweck des Colorcheckers noch einmal zu verdeutlichen.

Bei dem Foto auf der linken Seite ist das Adobe Standard Profil eingestellt und bei dem Bild auf der rechten Seite das kalibrierte Colorchecker Profil aktiviert:

vergleichfotos-links_normal_rechts_colorcheckervergleichfotos-links_normal_rechts_colorchecker-03vergleichfotos-links_normal_rechts_colorchecker-02

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Model: Ann-Kathrin Burmann

Haare & MakeUp: Michaela Möller

Kamera: Max Saurma

Schnitt: Fabio Spitzenberg

29 Jan

Editorial Fotoshooting für Aktiv Laufen auf dem Gelände vom Berliner Tempodrom

Editorial Fotoshooting für Aktiv Laufen. Thema war: Laufunterwäsche für den Winter.

Vielen Dank an die beiden super Sportmodels: Ann-Kathrin & Niklas