Mit ‘Nikon’ getaggte Artikel

14 Sep

Nikon Neuheit D750 DSLR Photokina 2014

Meine Gedanken zur neuen digitalen Spiegelreflexkamera D750 aus dem Hause Nikon

D750_frontZunächst einmal muss ich festhalten, dass sich die Überraschung in Grenzen gehalten hat. Durch Seiten wie nikonrumors oder photorumors ist man in den letzten Jahren immer schon vor einer Produktpräsentation sehr gut informiert und die wirklichen Aha-Erlebnisse bleiben dadurch aus.D750_back Meine Hoffnung ist, dass die neue Nikon D750 näher an der Nikon D810 ist, als an der Nikon D610. Was gefällt mir an der neuen Nikon D750 und was gefällt mir nicht:

PRO:

  • Vollformatsensor mit „nur 24MP“ (mehr brauch ich eigentlich auch nicht)
  • hochwertiger Autofokus wie in der Nikon D4s & Nikon D810 mit 51 Fokuspunkten
  • neuer Gruppenautofokus bei dem mehrere Messpunkte zu einer Gruppe zusammengelegt werden können
  • neuer Monitor auf der Rückseite mit sehr hoher Auflösung
  • 100% Sucher
  • 6,5 Bilder / sec brauche ich relativ selten, aber wenn doch ist es immer besser, mehr als weniger Bilder in der Sekunde schießen zu können
  • Video -FullHD 1080p mit 60 fs/sec
  • unkomprimierte Video 1080p Ausgabe auf einem externen Rekorder
  • Modus:“flat“ bei der Bildausgabe für ein Videosignal, sprich das Motiv wird ohne Veränderung ganz neutral aufgezeichnet, um in der Nachbearbeitung das bestmögliche Resultat zu erhalten
  • Über dem HDMI-Ausgang komplette Signalausgabe inkl. „Zebramodus“; das heißt, es werden die überbelichteten Bereiche im Bild in einem Schwarz/Weißmuster angezeigt
  • Viele freikonfigurierbare Tasten am Gehäuse
  • mehr als 1200 Aufnahmen mit einem Akku
  • USB 3.0 Anschluss (schnelle Übertragung per Tethering in den Rechner möglich)
  • Preis: 2149€ ist wirklich ein faires Angebot für so viele Funktionen
  • Verfügbarkeit Ende September 2014

Neutral:

  • ISO-Bereich von 100 – 12.800 (erweiterbar auf 50 – 51.200) ist heutiger Standart und der Bereich der D810 ist ein wenig umfangreicher
  • integrierte WiFi-Funktion; muss man sehen wie es sich im Alltag verhält mit der Einrichtung und Stabilität; wenn es ähnlich instabil ist wie das Signal von PhaseOne ist es nicht zu gebrauchen und nur ein netter Zeitvertreib
  • 2x Speicherkartenslots sind immer super, da in der Kamera sofort ein Backup der Bilder erzeugt wird, aber warum muss Nikon auf die wenig robusten SD-Karten setzen…das finde ich in der D810 besser gelöst, dort ist einmal ein CF-Schacht und ein SD-Kartenschacht verbaut
  • Blitzsynchronisationzeit verlängert sich ganz leicht auf 1/200sec
  • Einige stört der wegrationalisierte AF-ON Knopf neben dem hinteren Wählrad. Ich arbeite nicht damit, von daher ist mir egal, ob der Knopf vorhanden ist oder nicht
  • Die Anordnung der Knöpfe ist leider nicht so wie bei den anderen professionellen Nikon Kameras, z.B. liegt der Knopf für den Weißabgleich und die Taste für die ISO-Funktion nicht mehr oben auf dem Wählrad, sondern links neben dem Monitor. Es ist nur eine kleine Umgewöhnung aber wenn man zwei Kameras gleichzeitig verwendet z.B: eine D4 und eine D750 ist das schon nervig und kostet Zeit
  • Leider kein sRAW wie in der D810 um Fotos beispielsweise nur in 8MP aufzunehmen, was für die meisten Anwendungen ausreichen würd
  • eingebauter kleiner Blitz

Negativ:

  • Klappdisplay finde ich völlig überflüssig und habe ich noch nie vermisst bei einem Shooting. Außerdem besteht die Gefahr das Display dadurch im Arbeitsalltag abzureißen.
  • Nur 1/4000 sec als kürzeste Belichtungszeit möglich…D810 und D4s erlauben bis 1/8000sec (das ist immerhin eine halbe Blende weniger Spielraum bei der Belichtung )
  • Mir kommt die Nikon D750von den Ausamaßen her sehr klein vor. Ich fürchte längeres Arbeiten in Kombination mit einer schweren Linse wie z.B: Nikon 70-200mm 1:2,8G VR II oder Nikon 80-400 mm 1:4,5-5,6G VR wird selbst mit Batteriegriff anstregend, da die Kamera zu frontlastig wird.
  • Warum bei SD-Karten nur der alte Standart von UHS-1 unterstützt wird, der bei ca 100MB/sec schlapp macht. Besser und vorallem zukunftssicherer wäre es gewesen gleich auf den UHS-2 Standart mit wesentlich höhere Übertragungsraten zu setzen. Heutige SD-Karten erreichen mit UHS-2 schon 280MB/sec, z.B. SanDisk SDXC Extreme Pro 64GB (280 MB/sec)

Das Allerwichtigste: „die Bildqualität der Kamera“. Diese kann ich natürlich noch nicht beurteilen, da noch keine unabhängigen Bilder im Netz zu finden sind. Die Produktbilder von Nikon sind wie immer mit Vorsicht zu genießen, wer weiß wieviel da nachbearbeitet wurde. Wobei die Bilder schon ein wenig retuschiert aussehen, zumindest erkennt man in einigen noch die Sensorflecken…da frage ich mich auch wieder was Nikon sich dabei gedacht hat, solche Bilder als Promomaterial auszugeben…

Fazit

Ich hatte leider zu große Hoffnungen bezüglich eines D700 Nachfolgers. Die D750 ist es jedenfalls nicht, leider…Das Gehäuse entspricht eher einem Einsteigermodell, als einer Profikamera. Außerdem sind viele Kleinigkeiten, die mich zögern lassen diese Kamera sofort zu kaufen. Da wäre zunächst die kürzeste Belichtunsgzeit von „nur“ 1/4000sec, das „bescheidene“ Klappdisplay oder die ausschließliche Nutzung von SD-Karten. Das sind alles Punkte, die für mich gegen einen Kauf sprechen. Auf der anderen Seite reichen mir 24MP völlig aus und ich hatte noch keinen Kunden, der bei einem Auftrag mit einer DSLR mehr Megapixel benötigt hat. Aber nun werde ich mir wohl doch die D810 genauer anschauen und deren Kauf erwägen. Es sei denn, die Bildqualität der D750 ist auf dem gleichen Niveau der D810 oder sogar darüber, dann muss ich wohl doch noch einmal darüber nachdenken. Ein paar Nikonpressebilder (für Bilder in hoher Auflösung einfach bei Nikon.de schauen)

12 Sep

Sigma will es wissen – neue Objektive braucht das Land

Sigma präsentiert zwei neue 150 – 600mm f/5 – 6,3 Objektive

Sigma-150-600-objektiv-neuheit-photokina-2014

Sigma stellt heute gleich zwei Objektive mit der identischen Brennweite und den fast gleichen Eigenschaften vor. Beiden gemeinsam ist der enorme Zoombereich von 150mm – 600mm bei einer Anfangsblende von f/5 – 6,3. Eine Linse wird im Sportbereich von Sigma veröffentlicht, die andere im Contemporarybereich. Daraus erschließen sich auch schon die gravierendsten Unterschiede, die Sportlinse hat einen deutlich komplexeren Aufbau und dabei einen besseren Autofokus. Die zweite Linse ist durch den einfacheren Linsenaufbau deutlich leichter und eignet sich eher als Reiseobjektiv. Die Sportvariante soll 2099€ kosten beim zweiten Objektiv gibt es noch keinen offiziellen Preis. Sowohl Canon-, Nikon-, Sigma- als auch Sonyanschluss werden unterstützt.

 

Sigma 18 – 300mm f/3,5 – 6,3 Allround Objektiv für APS-C

Sigma-18-300mm-objektiv-neuvorstellung-photokina

Außerdem zeigt Sigma auch noch ein Superzoomobjektiv mit dem gigantischen Brennweitenbereich von 18 – 300mm. Erhältlich sind diese Objektive bisher nur für Kameras mit kleinem Bildsensor, dort aber äußerst beliebt, da sie für den Fotografen sehr bequem sind. Solche Objektive sind immer ein großer Kompromiss zwischen starkem Weitwinkel und einem extremen Telebereich. Daraus ergeben sich immer starke Nachteile bei der Bildqualität.

Kostenpunkt 599€ und erhältlich für Canon, Nikon, Pentax, Sigma, Sony!

 

Sigma Teleconverter mit 1,4x- und 2x-fache Verlängerung

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Ebenfalls kommen zwei neue Teleconverter für Nikon-, Canon- und Sigmaanschluss. Die Variante mit 1,4-fachen Verlängerung schluckt eine Blende. Der Konverter mit 2x-facher Verlängerung kostet sogar zwei Blenden. Also aus einem Objektiv mit einer Anfangsblende von 4 wird ein Objektiv mit Blende 8, aber verdoppelter Brennweite. Wirklich Sinn machen solche Konverter nur bei lichtstarken Festbrennweiten z.B. einem 300mm f/2,8. Preise konnte ich keine finden.

Alle Neuheiten werden nächste Woche auf der Photokina ausliegen! Weitere detaillierte Informationen findet ihr auf Sigma.com

 

4 Sep

Pressefotografie für Visit Berlin am Brandenburger Tor

Die Aufnahmen sind schon Anfang des Jahres entstanden. Ich durfte für Visit Berlin die neugestaltete Touristeninformation am Pariser Platz, um genau zu sein im Brandenburger Tor fotografieren.  So kam ich den Genuss das Brandenburger Tor auch einmal von Innen zu sehen. So viele Pressetermine gab es schon mit dem Tor im Hintergrund, aber noch nie war ich im Gebäude selbst. Als besonderes Highlight zur Neueröffnung waren die Tape Künstler der Klebebande vor Ort und tapten eine Wand mit der Skyline von Berlin.

Seht euch die Fotos an und wenn ihr in der Nähe seid, schaut ruhig mal in die Touristen Information rein. Hier findet ihr weitere Verkaufsstellen von Visit Berlin. Gerade Neu-Berliner , Touristen aber auch hier Geborene werden viele neue Attraktionen entdecken. ;)

 

8 Apr

Welche Speicherkarte für meine Kamera?

Welche Speicherkarten gibt es und welche taugen etwas?

Teil 01: SD-Karten

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SD ist die Abkürzung für Secure Digital und mittlerweile der weltweite Standard für Speicherkarten in digitalen Kameras. Dies war aber nicht immer so. Vielleicht erinnern sich noch einige an die ersten „bezahlbaren“ digitalen Kompaktkameras und Spiegelreflexkameras, welche damals mit CF-Karten bestückt waren (siehe Teil 02: CF-Karten). Meine Betrachtungen in diesem Artikel beziehen sich hauptsächlich auf meine praktischen Erfahrungen und weniger auf die wissenschaftliche Theorie.

Was bedeutet SDHC oder auch SDXC auf den Karten?

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Es gibt mittlerweile diverse Arten von SD-Karten, welche sich hauptsächlich in der Geschwindigkeit und ihrer Kapazität unterscheiden – trotz gleicher Baugröße. Doch leider sind nicht alle Varianten miteinander kompatibel. In kleineren Geräten wie Handys oder auch Navigationsgeräten haben sich mittlerweile, wegen der starken Miniaturisierung die Mini- und Micro SD-Karte durchgesetzt. Für Fotografen ist aber die natürlich die originale SD-Karte interessanter. Wer noch mehr Informationen und Hintergrundwissen zum Thema SD-Karte lesen möchte wird in diesem Wikipedia-Artikel fündig.

Vor dem Kauf einer SD-Karte ist es wichtig zu wissen welchen SD-Standard meine Kamera eigentlich unterstützt! 

Gerade ältere Kameras können z.B. nur Karten bis zu einem Volumen von 2 Gb verwenden.

Es gibt 3 Arten von SD-Karten, die sich ausschließlich in ihrer Kapazität und Mindestgeschwindigkeit unterscheiden. Die Kategorien sind nur abwärts kompatibel:

  1. SD:      8 MB – 2 GB    (nur eine Geschwindigkeit)
  2. SDHC: 4 GB – 32 GB  (Mindestgeschwindigkeit der Karten: Class2 = 2MB/sec; Class4 = 4MB/sec, Class6 = 6MB/sec; Class10 = 10MB/sec)
  3. SDXC: 48 GB – 2 TB   (UHS-1 mit 50MB/sec und UHS-2 mit 156MB/sec)

Praktisch bedeutet das, dass eine Kamera, die nur die erste Generation von SD-Karten unterstützt, in den meisten Fällen keine SDHC oder SDXC-Karten verwenden kann. Also bringt es nichts immer die neuste und schnellste Karte zu erwerben, da die Kamera unter Umständen gar nicht damit umgehen kann. Leider steht in den meisten Fällen nirgends auf der Kamera, welcher Standard unterstützt wird. Da hilft nur ein Blick ins Handbuch oder auf die Seite des Herstellers. Eine SDHC ist aber verwendbar in einer Kamera mit SDXC Standart. Das Prinzip ähnelt dem USB-Standard.

Zusätzlich unterscheiden sich die einzelnen Karten nach ihrer Geschwindigkeit. Da kann man pauschal sagen: je schneller, desto teurer…oftmals bringt einem eine schnelle Karte aber in der Kamera gar nichts, da die Kamera gar nicht die volle Geschwindigkeit der Karte ausnutzen kann. Beim Auslesen am Rechner über einen modernen externen Kartenleser, vorzugsweise über USB3.0, bringt die schnellere Karte aber einen deutlichen Zeitgewinn.

Warum unterschiedliche Standards und Bezeichnungen?

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Bei den alten ersten SD-Karten Modellen gibt es nur eine Geschwindigkeit der Karten. Bei dem nachfolgenden Standard SDHC wurden verschiedene Mindestgeschwindigkeiten der Karten definiert, um eine bessere Abgrenzung der Karten zu ermöglichen.

Vor allem durch die gestiegene Megapixelzahl der Kameras – bei immer höheren Serienbildgeschwindigkeiten – wurden schnellere Karten notwendig. Angefangen bei Class2 Karten, welche mindestens 2 MB/sec übertragen müssen, bis hin zu Class10, welche mind. 10MB/sec übertragen müssen.

Als diese Differenzierung nicht mehr genug war, da die Karten immer schneller wurden, begannen die Hersteller damit eine Höchstgeschwindigkeit auf die Karten zu drucken. Heute findet man sehr gute Karten mit 30MB/Sec oder gar 100MB/sec. Keine Ahnung, warum die Hersteller damals das Class-System eingeführt haben…praktisch sollte man aber heute keine Karte mehr kaufen, die weniger als Class10 unterstützt. Die meisten modernen Kameras mit teilweise deutlich über 16MP benötigen auch sehr schnelle Karten – ansonsten wartet man ewig zwischen den einzelnen Aufnahmen. Ein Foto als RAW-Datei aufgenommen, aus einer aktuellen Einstiegskamera, ist z.B. locker 20MB groß. Da kann man schon erahnen, warum es so schnelle Karten benötigt.

Welches sind die schnellsten SD-Karten?

Quasi der Nachfolger des Class Einteilungssystem ist die UHS Klassifikation. Dieses Unterteilung ist noch relativ neu und besagt, dass eine Karte z.B. eine SanDisk Extreme Pro, welches meines Wissen die schnellste derzeit käufliche SD-Karte ist, mit UHS-1 mindestens 50MB/sec lesen und schreiben kann und eine Karte mit UHS-2 mindestens 156Mb/sec. Karten mit UHS-2 sind aktuell noch nicht verfügbar. Ab 2014 werden solche Karten erscheinen mit Übertragungsraten jenseits der 300MB/sec.

Diese hohen Geschwindigkeiten werden aktuell aber nur von den teuren Profimodellen wie einer Nikon D800 mit ihren riesigen Datenmengen auf Grund der 36MP oder einer Canon 5D Mark III ausgereizt.

Fazit:

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Die SD-Karte ist mittlerweile nicht mehr aus dem fotografischen Alltag weg zu denken und ist heute quasi der Standard bei Speicherkarten weltweit. Gerade in den letzten Jahren hat sich die Geschwindigkeit der Karten beschleunigt, so dass sie mittlerweile auch mit deutlich teureren CF-Karten konkurrieren können – und das bei einem günstigeren Preis!

Auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind nicht zu unterschätzen. Eine SD-Karte ist sowohl in der Kamera als auch im Navi oder im Autoradio nutzbar.

Großer Nachteil der SD-Karten ist aber die schlechte Bauart bedingte Mechanik. Ein Knicken der Karten ist leider sehr schnell möglich. Jeder, der sich schon einmal ausversehen auf eine SD-Karte gesetzt hat, weiß wovon ich rede. Eine CF-Karte ist da doch deutlich robuster gebaut. Andererseits sind SD-Karten in den letzten Jahren so günstig geworden, dass man nach einem Defekt unkompliziert und preisgünstig eine Neue erstehen kann.

Toll wäre wenn man in Zukunft schon am Speicherschacht der Kamera den jeweiligen unterstützen Standard erkennen könnte. Das würde einem so manchen Fehlkauf ersparen.

Vorteile:

  • ausgereifte Technik
  • weltweiter Standard
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • vielfältiges Angebot, sowohl in der Größe als auch in der Geschwindigkeit
  • Abwärtskompatibel
  • lesbar in den meisten eingebauten Kartenlesegeräten

Nachteile:

  • verwirrende Modellbezeichnungen
  • mechanisch sehr anfällig
  • gerade billige Hersteller taugen nichts

 

Kaufempfehlung:

Ich kann nur zwei Hersteller guten Gewissens empfehlen: Sandisk und Lexar. Gerade die oft genannten Karten von Transcend kann ich leider nicht empfehlen. Mir ist eine 16GB Transcend Karte nach einem Jahr kaputt gegangen. Zum Glück ist es mir vor dem Shooting aufgefallen, die Karte hat nur noch ERROR in der Kamera angezeigt. Auch von einigen Kollegen hörte ich nichts Gutes von anderen No-Name-Herstellern. Außerdem ist der Aufpreis auf die Sandisk-Modelle oft sehr gering, so dass ich da überhaupt kein Risiko eingehen würde.

Man sollte regelmäßig seine Karten überprüfen und immer ein Backup der Fotos durchführen. Die Hersteller empfehlen auch die Karte immer in der Kamera zu formatieren damit keine Datenfehler entstehen. Wieso das so ist weiß ich nicht, aber ich mache es seit Jahren so.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte alle paar Jahre die Karte ersetzen. Nichts ist ärgerlicher als verlorene Urlaubsfotos auf Grund eines Kartendefekts.

SanDisk Extreme 8GB Class 10 Speicherkarte (30MB/sec)
Sandisk SDHC Extreme 16GB Speicherkarte (45MB/sec)
SanDisk Extreme Pro SDHC 32GB Speicherkarte (90MB/sec UHS-I)
Lexar SDHC 16GB Speicherkarte ( 60MB/sec UHS-I)
Lexar SDHC 16GB Speicherkarte (90MB/sec UHS-I)

Weitere Infos bei der offiziellen Herstellerseite SD Association.

Sucht ihr Informationen zu sämtlichen Wifi-Karten? Schaut mal auf auf der Seite von Geotagging vorbei. Da findet ihr einen ausführlichen Test aller erhältlichen Modelle!

Teil 02: CF-Karten folgt in den nächsten Wochen

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29 Jan

Neue Nikon Objektive und Kameras auf der CP+ 2013 vorgestellt

CP+ 2013 News von Nikon & Tokina

Nikon stellt zwei neue Objektive und mehrere neue Kompaktkameras vor. Tokina zeigt auch zwei neue Objektive für Nikon & Canon.

Nikkor AF-S 18-35mm f/3.5-4.5G ED

Nikon 18-35mm Objektiv

  • Nikon.de link zur Pressemitteilung
  • Beispielfotos
  • Ist ein neues, leichtes und kompaktes Superweitwinkel für Vollformatkameras; es wiegt nur knapp 400g (ein Nikon 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv wiegt fast 1000g)
  • lieferbar ab April 2013
  • Preis: UVP 749,-€ (ich bin gespannt wie stark der Preis nachgeben wird bei ausreichender Verfügbarkeit)
  • Ich dachte eigentlich, dass kein Platz mehr wäre für ein weiteres Weitwinkelobjektiv im Nikon Sortiment. Neben dem 14-24mm und dem Nikkor 16-35mm 1:4G könnte das neue 18-35mm aber eine gute und vor allem preiswerte Alternative für Nutzer einer Vollformatkamera werden.
  • Nikon nennt auch explizit die Käufer einer D600 Kamera als Zielgruppe.
  • Erste Testberichte werden zeigen, ob das Objektiv gerade bei Offenblende mit den anderen konkurrieren kann.

Nikkor AF-S 800mm f/5.6E FL ED VR

Nikon 800mm Objektiv

  • Nikon.de link zur Pressemitteilung
  • Beispielfotos
  • Ist wohl das neue Maß aller Dinge im Supertelebereich bei Nikon.
  • lieferbar ab April 2013
  • Preis: „jetzt haltet euch fest“ 17.129,-€ (was ein Batzen Geld)
  • Ein paar nette Eigenschaften lassen einen dann doch genauer nachschauen. In Anbetracht, dass diese vielleicht irgendwann auch in günstigeren Objektiven verbaut werden.
  • Da wäre ein integrierter 1,25 facher Telekonverter mit exklusiven Gläsern.
  • Außerdem als Neuheit eine elektromagnetische gesteuerte Blende. Was soll das sein? So wie ich den Pressetext verstehe meint Nikon wohl damit, dass die Öffnung der Blende gerade bei schnellen Serienbildern nicht mehr von einander abweicht. Auf gut deutsch: keine unterschiedlichen Belichtungen mehr, auf Grund von Blendenfehlern. Die Blendenlamellen im Objektiv verschließen sich exakter. Hört sich ja schonmal vielversprechend an. Auch wenn sicherlich bisher nur ein kleiner Teil von Fotografen diesen Fehler aktiv bemerkt hat ;)

Neue Nikon Coolpix Modelle

Nikon Coolpix S9500

  • Nikon.de link zur Pressemitteilung
  • wird wohl für jeden Anspruch was dabei sein

Tokina AT-X 70-200mm f/4 PRO FX

Tokina 70-200mm

  • photorumors.com link zur Mitteilung 
  • leichtes Tele mit durchgehender Lichtstärke f/4; sicherlich als Alternative zum Nikkor 4/70-200mm VR Objektiv überlegenswert
  • für Vollformat geeignet
  • mal Abwarten was erste Tests zeigen
  • Preis und Verfügbarkeit in Deutschland konnte ich nicht herausfinden

Tokina AT-X 12-28mm f/4 DX

Tokina 12-28mm

21 Dez

Mein Fotoequipment

Meine Fototasche:

Kameras:

Nikon D7000 , eine der besten Kameras mit dem „kleinen“ Sensor, die es aktuell zu kaufen gibt. Sie löst mit ihren 16,2 Megapixeln auch deutlich höher auf als z.B. eine etwas in die Jahre gekommene D300s. Besonders schätze ich die rauscharmen Bilder auch bei höheren ISO – Werten. Bis ISO3200 ist das Modell bei normalen Ausdrücken bedenkenlos zu verwenden. Die Brennweitenverlängerung bedingt durch die Bauart ist gerade für Sportmotive oder Tieraufnahmen bei langen Brennweiten eine klasse Möglichkeit, nah an das Motiv heran zukommen. Nicht zu verachten ist auch der Autofokus, der zwar nicht ganz an die Vollformat-Spitzenmodelle herankommt, aber trotzdem sehr treffsicher zupackt und mit 39 Auswahlfeldern auch ausreichend dimensioniert ist. Zusätzlich zu der tollen Bildqualität kommt auch noch die Möglichkeit, FullHD Videos aufzunehmen. Ein Doppel SD(XC)-Speicherkartenschacht rundet die Kamera ab.

 

Die Nikon D700 ist mein fotografisches Arbeitstier. Mit ihr bin ich quasi für jede Situation gerüstet. Auch wenn heutzutage manches Handy schon Fotos mit 12 Megapixel aufzeichnen kann, ist diese Kamera eine der Besten, die Nikon jemals gebaut hat. Sie kombiniert die Schnelligkeit und Professionalität der Einstelligen Modelle gepaart mit einem Vollformatchip zu einem Preis das sie sich auch ein Amateur leisten kann ohne deutliche Abstriche zu machen. Der Autofokus gehört zu den Schnellsten und präzisisten, die es derzeit auf dem Markt gibt. Die Rauscharmut und die Details, die der Vollformatsensor liefert, ist atemberaubend. Selbst hoch bis ISO8000 sind die Bilder noch gut bis sehr gut für den Druck oder die Internetdarstellung zu gebrauchen. Zusammen mit einem lichtstarken Objektiv wird es möglich, auch in starker Dunkelheit noch gute Bilder zu produzieren. Wenn ich die maximale Qualität meiner Objektive benötige greife ich immer zu dieser Kamera.

 

Objektive:

Weitwinkelbereich

Im Weitwinkelbereich gibt es eigentlich fast keine Konkurrenz zum Nikon AF-S 14-24mm 1:2,8G. Auf Grund der Lichtstärke und der besonderen Rechnung der Linsen ist die Frontlinse stark gewölbt und das Objektiv bringt fast 1Kg auf die Waage. Ich greife immer zum 14 – 24mm, wenn ich eine extreme Perspektive benötige und bei Reportage mit wenig natürlichem Licht arbeiten muss. Es ist trotz des extremen Bildwinkels relativ verzeichnungsfrei und eignet sich demnach auch perfekt für die Architekturfotografie. An der D700 ergibt sich eine noch gut ausbalancierte Kombination, an der D7000 wird alles sehr objektivlastig und auf längere Sicht anstrengend weil zu schwer. Für Reisen gibt es handlichere und vor allem leichtere Objektive. Aber nicht desto Trotz ist das 14 – 24 das Weitwinkelreferenzobjektiv für das Nikonbajonett.

 

Meine preiswerte Alternative zum Nikkor 14-24mm ist das Sigma 15-30/3,5-4,5. Leider ist es nur noch gebraucht zu erwerben, dadurch natürlich für Schnäppchenjäger interessant. Natürlich erreicht diese Linse niemals an ein 14 – 24mm heran, aber um etliche Stufen abgeblendet, macht sowohl am Vollformatchip als auch an einer Kamera mit kleinerem Sensor eine gute Figur. Gerade bei Landschaftsaufnahmen, wo man häufig eine große Tiefenschärfe erzielen möchte, kann das Sigma durchaus mit den Nikkor mithalten. Außerdem ist es ein wenig leichter und deckt auch einen etwas größeren Brennweitenbereich ab. Leider ist es wie das Nikon durch die festinstallierte Sonnenblende nur bedingt filtertauglich. Mein Tipp für preisbewusste Nutzer, die trotzdem ein FX-taugliches Objektiv suchen.

 

Normalobjektive

Mein Standartzoomobjektiv sowohl an der D7000 als auch an der D700 ist das Nikon AF D 24-85/2.8-4. Natürlich ist das Nikon AF-S 24-70mm 1:2,8G schärfer und brillianter aber auch deutlich teurer und schwerer. Außerdem versuche ich diesen Bereich eher mit Festbrennweiten abzudecken, die deutlich lichtstärker sind, und zum anderen nutze ich oftmals sowieso lieber den Brennweitenbereich darüber oder darunter. Außerdem finde ich das 24 – 85mm, um eine Stufe abgeblendet ausreichend für die meisten Fotos. Denn wie schon gesagt: wenn ich Offenblendig fotografieren möchte, greife ich lieber zu einer fixen Optik. Weiterer Vorteil beim 24 – 85 ist dessen geringes Gewicht. Abgeblendet steht es einem 24 – 70 kaum nach.

 

Die Abstand am häufigsten genutzte Linse letztes Jahr war das Nikon AF-S Nikkor 35 mm 1:1,4G. Wenn man einmal in den Genuss einer Festbrennweite mit der Anfangsöffnung 1,4 gekommen ist, will man danach eigentlich keine andere Linse mehr erwerben, die lichtschwächer ist. Dieses enorme Freistellungspotential an einer Kamera mit Vollformatsensor ist einfach überwältigend. Man könnte meinen, dieses Objektiv ist für Reportagen gebaut worden. Man kann ein Kopfportrait einer Person schießen, welches im Gegensatz zu manchem Zoomobjektiv in dem Bereich kaum verzerrt wird und es ermöglicht einem einen sehr natürlichen Blickwinkel ähnlich des menschlichen Auges abzubilden. Schraubt man das Objektiv an eine Kamera mit einem Cropsensor, welcher ja bekanntlich bei gleicher Brennweite eine geringe Tiefenschärfe aufweist, werden durch die große Blendenöffnung auch Aufnahmen möglich, die vorher mit einem Kitobjektiv unerreicht waren. Dieses Objektiv sollte in keiner Fototasche fehlen und es ist jeden Euro wert.

 

Als preiswerte Alternative und wenn ich mit wenig Gewicht unterwegs sein möchte, hat sich die Kombination aus Nikon D7000 und Nikon AF-S DX 35mm 1:1,8G bewährt. Klar: Es ist es ein bisschen lichtschwächer und erreicht auch bei Offenblende nicht diese Brillianz des teuren 35mm 1,4 aber für einen Preis von knapp 200€ gehört es zu den Objektiven mit einem unschlagbaren Preis- / Leistungsverhältnis. Kurioserweise ist es auch bedingt an einer FX-Kamera nutzbar – zwar mit starker Vignettierung, aber das lässt zum Großen Teil per Lightroom rausrechnen lässt. Gerade wenn man nicht so häufig diese Brennweite benötigt, ist es durchaus eine Überlegung wert für Vollformatnutzer.

 

Das Nikon AF 50mm 1:1,8D zählt sicherlich genauso wie der kürzlich vorgestellte Nachfolger Nikon AF-S 50 mm 1:1,8G zu den Objektiven mit dem besten Preis- / Leistungsverhältnis im ganzen Nikonsortiment. Ich nutze noch die alte Variante mit Stangenantrieb, sowohl an der D700 als auch an der D7000. Wobei das 50mm häufiger an der D7000 zum Einsatz kommt, da es dort ja einem 85mm Objektiv entspricht und dadurch eine ideale Portraitbrennweite ist. Die Bildqualität ist ab Blende 2.0 bei meinem Exemplar überragend und steigert sich ab Blende 2,8 auch so gut wie nicht mehr. Gerade für Anfänger sind diese Objektive geeignet um das erste Mal die Möglichkeiten einer lichtstarken Optik kennenzulernen. An der D700 ist mir die Bildwirkung aber ein bischen zu „langweilig“. Da favorisiere ich eher ein 35mm oder 85mm Objektiv.

 

Teleobjektive

Eines meiner absoluten Lieblingsobjektive ist das Nikon AF 85mm 1:1,8D. An meiner D700 sind mir damit mit die schönsten Portraits gelungen. Ich kann über mein Exemplar nur Positives berichten. Ab Blende 2,2 ist es dort scharf, wo es schwarf sein soll. Einzig der Stangenantrieb nervt in heutiger Zeit schon ein wenig, aber dafür gibt es jetzt ja den Nachfolger. Das Objektiv hat auch einen eingebauten Weichzeichner, oftmals benötigen die Fotos deshalb kaum weitere Bearbeitung. Für mich war und ist es die vernünftigere Entscheidung, die Optik mit 1,8 zu erwerben, auch wenn mich das Nikon 85mm 1:1.4G immer häufiger in den Geschäften anlächelt ;) Noch tut es die 1,8 Variante. Sicherlich ist auch der neu vorgestellte Nachfolger Nikon AF-S 85 mm 1:1,8G bei einem Neukauf interessanter, da mit Ultraschallmotor ausgestattet und dadurch fast lautlos.

 

Kommen wir jetzt zu meinem absoluten Arbeitstier unter den Objektiven: das Nikon AF-S 70-200mm 1:2,8G ED VR II. Wie bei allen anderen 2,8er Zooms bei Nikon ist der Autofokus nicht nur unglaublich schnell, sondern auch sehr präzise und zuverlässig. Zu dem tollen Autofokus gesellt sich noch die passende Bildqualität, auch schon bei Offenblende. Dieses Objektiv weist mit die wenigsten bauartbedingten Objektivfehler (Chromatische Abberation, Verzerrung, etc. auf), die ich je bei einem Zoom gesehen habe. Durch die hochwertige Versiegelung sind selbst Einsätze auf Sportplätzen im strömenden Regen kein Problem in Kombination mit der D700. Es ist jedes Mal aufs Neue eine Freude, mit diesem Objektiv arbeiten zu dürfen und auch eine klare Kaufempfehlung meinerseits. Wer allerdings den schnelle Autofokus und die Lichtstärke nicht benötigt, für den ist das 70 – 200 sicherlich eine Nummer zu sperrig und übertrieben. Wo wir auch schon bei meinem einzigen kleinen Kritikpunkt sind: Das Gewicht, geschuldet durch das viele Glas ist schon enorm und auf Dauer ersetzt das Objektiv den Besuch im Fitnessstudio…

 

Spezialobjektive

Ich nutze noch den Vorgänger (Sigma 105/2,8 Makro) vom Sigma 105/2,8 EX Macro. Größter Unterschied ist der fehlende Bildstabilisator bei der älteren Variante. Außerdem wurde der Autofokus durch einen modernen Ultraschallantrieb ersetzt. Bei der Bildqualität kann ich mir eigentlich keine Steigerung mehr vorstellen. Das Sigma gehört sowohl an der D700 als auch an der D7000 zu den schärfsten und besten Objektiven, die ich besitze. Die Bildqualität ist auch schon bei Offenblende überragend und bleibt über den gesamten Bereich bis ca Blende 18 auf aller höchstem Niveau. Klar ist der Autofokus nicht der Schnellste, aber gerade bei einer Makroaufnahme, bei der man ohnehin meistens manuell fokussiert, ist das kein wichtiges Kriterium. Selbst feinste Details z.B. auf Stoffen oder Gegenständen löst das Sigma souverän auf. Das ist mit ein Grund  warum ich es persönlich für Menschenaufnahmen nicht so geeignet finde, da es fast schon gnadenlos sämtliche Hautirritationen zeigt.

 

Zurzeit benutze ich noch eine ältere Variante vom Sigma 15mm F2,8 EX DG Diagonal Fisheye Objektiv. Ein Fisheye -Objektiv gehört deshalb zu den Spezialobjektiven, da die Bildwirkung doch sehr extrem sein kann, gerade wenn Personen sehr dicht am Objektiv agieren. Ich nutze den Fisheye-Effekt meistens dann, wenn ich eine große Menschenmenge oder eine Landschaft von oben darstellen möchte und um zusätzliche Varianten eines Bildes dem Kunden anbieten zu können. Man sollte den Effekt mit Bedacht wählen, da er erstens nicht immer überall passt und man sich zweitens sehr schnell satt sehen kann. Ähnlich wie bei einem Tilt / Shift – Objektiv tritt der Fisheyeeffekt immer mal wieder mehr oder weniger in den Medien auf. Ich bin mit meinem Objektiv, welches noch aus alten analogen Tagen stammt, sehr glücklich, da man es sowieso meistens immer nur abgeblendet verwendet.

 

Beim dritten Spezialobjektiv handelt es sich um ein PC-E Micro 85mm 1:2,8D von Nikon. Dieses Objektiv vereint gleich mehrere Besonderheiten in einem: zunächst ist da der fehlende Autofokus, außerdem die Möglichkeit, das Objektiv auch als Makro bis zum Maßstab 1:1 zu verwenden. Das eigentlich Highlight ist aber die Möglichkeit der Verschiebung der Schärfenachse in zwei Richtungen. Gerade bei Foodaufnahmen, die bei einer offenen Blende fotografiert werden, kommt diese Funktion sehr gut zur Geltung, da man so noch besser den wichtigsten Teil im Foto betonen kann. Bei Portraits ergeben sich dadurch einige interessante kreative Möglichkeiten, die Schärfeebene anders zu legen als gewohnt. Wie bei fast alle Nikonfestbrennweiten ist es auch bei dieser, so dass die Bildqualität schon bei der Anfangsblende fast perfekt ist und sich durch Abblenden nur noch wenig steigern lässt.

 

Weiteres Fotoequipment wird folgen

u.a. mit Profoto B2R, Wacom Intuos, Nikon SB- Blitze, Easy Softbox, ThinkTank und vieles mehr…